Drohnenangriff auf Zug von Kiew nach Warschau

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Drohnenangriff auf Zug von Kiew nach Warschau

Ein Zug von Kiew nach Warschau wurde am 11. September 2026 an der Grenzbahnstation Jahodyn durch einen russischen Drohnenangriff getroffen. Eine Kampfdrohne traf die Lokomotive des regulären Personenzugs, der sich an der polnisch-ukrainischen Grenze befand. Der Angriff ereignete sich nur wenige Kilometer von NATO-Territorium entfernt.

An Bord des Zuges befand sich der ehemalige CIA-Direktor David Petraeus, der zum Zeitpunkt des Angriffs im Bahnhof Jahodyn war. Die genauen Umstände seines Aufenthalts wurden nicht näher bestätigt. Gleichzeitig setzten russische Angriffe in der Region Wolyn nahe der Grenze eine Lokomotive in Brand und beschädigten eine Tankstelle.

Polen reagierte mit einer Krisensitzung, bei der Ministerpräsident Donald Tusk den Vorfall als weitere Eskalation russischer Handlungen bezeichnete. Als direkte Folge des Angriffs wurden zwei polnische Grenzübergänge vorübergehend geschlossen, um die Bevölkerung vor Luftangriffen zu schützen. Dabei wurden hunderte Menschen evakuiert. Bis zum Nachmittag des gleichen Tages normalisierte sich die Lage jedoch wieder.