
Der bundesweite Warntag wird wie jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September durchgeführt, um die Funktionsfähigkeit der Warnsysteme in Deutschland zu testen.
Schleswig-Holstein verfügt aktuell über rund 2.800 Sirenen, die im Ernstfall Alarm schlagen sollen. Bis 2026 werden weitere Sirenen gebaut und in Betrieb genommen, um die Warnkapazitäten zu erhöhen.
Zusätzlich sollen im Katastrophenfall Notfallinformationspunkte die Bevölkerung unterstützen, falls digitale Kommunikationswege wie Apps oder Internet ausfallen.